Ausbildungsgänge im Gesundheitswesen

Übersicht über Ausbildungsgänge im  Gesundheitswesen

Chirurgisch-Technischen Assistent/-in (CTA) ist ein relativ junger Gesundheitsfachberuf. Chirur-gisch-Technische-Assistenten führen nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung ihnen übertragene spezialisierte Assistenzaufgaben in medizinischen und operationstechnischen Bereichen wie im Operationsbereich, der Ambulanz oder der chirurgischen Bettenstation un-ter Aufsicht eines Arztes durch.

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten wenden bei Patienten, deren Beweglichkeit alters-, krankheits- oder unfallbedingt eingeschränkt ist, spezielle Muskel- und Koordinationstrainingsmaßnahmen an. Auf Basis ärztlicher Diagnose und eigener Beobachtung planen sie den Therapieablauf.

Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten betreuen Patienten vor und nach Operationen, bereiten Operationseinheiten vor und assistieren bei deren Durchführung. Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten arbeiten vorwiegend in Krankenhäusern, in Praxen, die ambulante Operationen durchführen sowie in ambulanten Operationszentren.
Sie sind an der Vorbereitung und Durchführung von Operationen maßgeblich beteiligt.

Hebammen und Entbindungspfleger  arbeiten in Krankenhäusern, in Geburtshäusern, in Beratungsstellen, oder in Einrichtungen. Sie betreuen Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. Sie führen die Schwangerenvorsorgeuntersuchungen durch, bieten Hilfeleistungen bei Beschwerden in der Schwangerschaft sowie Beratungen an. Viele von ihnen leiten Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik.

Gesundheits- und Krankenpflegeassistent/-in unterstützen examinierte Pflegefachkräfte bei der Versorgung und Pflege von Patienten. Sie wirken bei Therapiemaßnahmen mit und sorgen für Sauberkeit und Hygiene auf der Station.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen arbeiten im stationären Bereich von Kinderkliniken, in Kinderabteilungen von Allgemeinkrankenhäusern, in Ambulanzen, Arztpraxen, in Familien, Kurheimen, heilpädagogischen Einrichtungen sowie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. In den ersten beiden Jahren verläuft die Ausbildung seit dem 01.01.2004 integriert, d. h.

Die Familienpflegerin oder der Familienpfleger übernimmt alle Aufgaben und Pflichten bei der Betreuung und Versorgung von Kindern sowie der im Haushalt lebenden älteren Menschen. Die Einsätze in der Familienpflege sind zunehmend in familiären Krisen- und Notsituationen erforderlich, wie zum Beispiel bei einer Gefährdung des Kindeswohls. Die Einsätze werden von den Jugendämtern und von den Krankenkassen in die Wege geleitet.

Gesundheits- und Krankenpflegerinnen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten nicht nur in Krankenhäusern. Sie sind u. a. in Ambulanzen, in Arztpraxen, bei Krankenkassen, in der häuslichen Pflege, im Altenheim, in Rehabilitationskliniken und in Projekten der Entwicklungshilfe tätig. In den ersten beiden Jahren verläuft die Ausbildung seit dem 01.01.2004 integriert, d. h.

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten unterstützen und fördern Menschen jeden Alters, die in ihrer alltäglichen Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Ziel der Ergotherapie ist es, die motorischen, kognitiven, psychischen und sozialen Fähigkeiten der Patienten zu erhalten oder wiederzuerlangen.

Diätassistentinnen und Diätassistenten sind Fachleute für die Ernährung und Verpflegung von Patienten, die aufgrund ihrer Krankheit eine bestimmte Diät einhalten müssen. Sie setzen ärztliche Diätverordnungen in die Praxis um, erstellen Speise- und Diätpläne, bereiten Diätkost zu und beraten in Ernährungsfragen. Ein wesentlicher Teil ihrer Tätigkeit besteht in der Beratung. Sie sprechen mit den Patienten über deren Ernährungsgewohnheiten und erarbeiten neue Diätrezepte.

Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer sind in stationären Einrichtungen der Altenpflege (z. B. in Alten- und Pflegeheimen, geriatrischen und gerontopsychiatrischen Kliniken) in Krankenhäusern, in teilstationären Einrichtungen (z. B. Tages-, Kurzzeitpflegeheimen), in Einrichtungen des Betreuten Wohnens, in Wohngemeinschaften für alte Menschen sowie in ambulanten Diensten und Einrichtungen (z. B.

Altenpfleger/innen betreuen und pflegen ältere Menschen, die hilfsbedürftig sind. Sie unterstützen diese bei der Gestaltung der alltäglichen Aufgaben und Verrichtungen. Sie beraten die alten Menschen und ihre Angehörigen. Sie motivieren zu sinnvoller Beschäftigung und Lebensgestaltung und nehmen pflegerisch-medizinische Aufgaben wahr.

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