27. August 2015

Diakonische Hilfe braucht Ermutigung

Neue Broschüre zum Sonntag der Diakonie

Braucht man Mut, wenn man in der Sozialen Arbeit oder in der Pflege tätig ist? Man braucht Einfühlungsvermögen und fachliche Fähigkeiten. Das ist klar. Aber Mut? Eine neue kleine Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fragt danach, was Mut macht und was uns in der diakonischen Arbeit ermutigt. Die Broschüre erscheint zum Sonntag der Diakonie, der in vielen Gemeinden Anfang September begangen wird – als Anregung für Andachten und Gespräche.

Cover "Mut" mit einem Jungen der Fußball spielt​

Cover "Mut" mit einem Jungen der Fußball spielt

Braucht man Mut, wenn man in der Sozialen Arbeit oder in der Pflege tätig ist? Man braucht Einfühlungsvermögen und fachliche Fähigkeiten. Das ist klar. Aber Mut? Eine neue kleine Broschüre der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fragt danach, was Mut macht und was uns in der diakonischen Arbeit ermutigt. -

Die Broschüre erscheint zum Sonntag der Diakonie, der in vielen Gemeinden Anfang September begangen wird – als Anregung für Andachten und Gespräche. Soziale Berufe werden immer wichtiger. Aber das Ansehen der Helferinnen und Helfer ist oft schlecht. Diakonische Hilfe braucht Ermutigung. Sie sollte sich der Quellen dafür vergewissern. Sie sollte mutig und laut Stimme der Benachteiligten sein. Die engagierte Gesellschaft der Bürger braucht Zivilcourage – also Mut statt Resignation. Deshalb dieses Mutmacher-Heft.

Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden bei:

Sabine Portmann, Referentin
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e. V.
Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Friesenring 32/34 / D-48147 Münster
Telefon: +49 251 2709-790 / Telefax: +49 251 2709-904
s.portmann@diakonie-rwl.de

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